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Vermehrt Füchse mit Staupe im Umkreis gesichtet

Rosenthal, den 27.​02.​2026

Staupe bei Füchsen ist eine virale, meist tödliche Infektionskrankheit, die durch direkten Kontakt oder verunreinigte Umgebung (Kot/Speichel) übertragen wird und besonders im Winter/Frühjahr auftritt. Symptome sind Fieber, Atemnot, Durchfall, Apathie und der Verlust der Scheu. Für Menschen ist der Erreger ungefährlich, jedoch eine ernste Gefahr für ungeimpfte Hunde.

 

Wichtige Informationen zu Staupe bei Füchsen:

 
  • Übertragung & Symptome: Füchse zeigen bei Staupe oft Augen- und Nasenausfluss, Husten, Bewegungsstörungen und torkeln. Sie verlieren die Scheu vor Menschen und kommen in Ortschaften.

  • Gefahr für Hunde: Hunde stecken sich leicht bei infizierten Füchsen oder deren Ausscheidungen an

    . Ein konsequenter Impfschutz ist die einzig wirksame Prävention

    .

  • Verbreitung: Staupe tritt regional gehäuft auf, wie beispielsweise Berichte aus Rheinland-Pfalz, Berlin und dem Landkreis Esslingen zeigen.

  • Verhalten bei Funden: Toter oder kranker Fuchs (der sich nicht bewegt/zahm wirkt) niemals anfassen, sondern den Jagdpächter oder das Veterinäramt informieren.

  • Ansteckung: Für Menschen ist das Virus ungefährlich.

 

Bild zur Meldung: Fuchs - Pixabay